Ensemble Pyramide – «Klassisches Wien – moderne Schweiz III»

Programm

Peter Mieg (1906 – 1990)

Divertimento (1950)
Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Allegro – Canzona I – Capriccio – Canzona II – Marcia. Allegro moderato

Joseph Triebensee (1772 – 1846)

Quintetto in F-Dur (Schweizer Erstaufführung)
Hammerflügel, Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Allegro – Andante con Variazioni – Menuetto. Allegretto – Adagio – Rondo. Allegretto

Pause

Lukas Langlotz (*1971)

Quattro Insegne (2009)
Violine, Viola und Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)

Klavierquintett Es-Dur nach KV 452
In der Fassung für Hammerflügel, Oboe, Violine, Viola und Violoncello
Largo. Allegro moderato – Larghetto – Allegretto


Barbara Tillmann, Oboe
Yuka Tsuboi, Violine
Ulrike Jacoby, Viola
Anita Jehli, Violoncello
Margarete Kopelent, Hammerflügel


Abendkasse ab 19 Uhr

CHF 33.00, mit Legi CHF 15.00, Kinder bis 16 Jahre gratis.

Billetreservation

www.ensemble-pyramide.ch

Vorverkauf Notenpunkt Zürich

+41 43 268 06 45
zuerich@noten.ch

Musikkollegium Winterthur – Prinzessin Ardita

Besetzung

Erzähler (Albanisch): Mahir Mustafa
Erzählerin (Deutsch): Ursula Bienz

Prinzessin Ardita

nach dem Märchenbilderbuch von Silvia Hüsler und Mahir Mustafa auf Deutsch und Albanisch. Mit Musik von Christoph Willibald GluckAntonio Salieri und Ludwig van Beethoven


Kinder, welche in der Schweiz leben, sprechen viele Sprachen, zum Beispiel auch Albanisch. Die Kinderbuchautorin und -illustratorin Silvia Hüsler engagiert sich seit Jahren für mehrsprachige Kinderliteratur. Als ihr Mahir Mustafa das Märchen erzählt hat, das er von seiner Grossmutter kannte, entstand die Idee zum zweisprachigen Buch, welches im Lehrmittelverlag Zürich erschienen ist. Die kluge und bezaubernde Prinzessin Ardita will auf keinen Fall heiraten. Und wenn es denn doch sein muss, dann  nur den einen, der sich so gut zu verstecken weiss, dass sie ihn nicht finden kann. Keinem der reichen Prinzen und Kapitäne will das gelingen, denn Ardita hat  ein aussergewöhnliches Fernrohr, mit dem sie so manches Versteck ausfindig machen kann. Zur gleichen Zeit lebt auf dem Land ein junger Mann namens Agim. Was er erlebt und wie die beiden schliesslich zusammenfinden, erzählt diese fröhliche Geschichte. Das Figurentheater Winterthur spielt das Märchen auf Deutsch und Albanisch, und Roberto González-Monjas steuert eine dritte Sprache bei, die Sprache der klassischen Musik. Faleminderit!

Musikkollegium Winterthur – Prinzessin Ardita

Besetzung

Erzähler (Albanisch): Mahir Mustafa
Erzählerin (Deutsch): Ursula Bienz


Prinzessin Ardita

nach dem Märchenbilderbuch von Silvia Hüsler und Mahir Mustafa auf Deutsch und Albanisch. Mit Musik von Christoph Willibald GluckAntonio Salieri und Ludwig van Beethoven


Kinder, welche in der Schweiz leben, sprechen viele Sprachen, zum Beispiel auch Albanisch. Die Kinderbuchautorin und -illustratorin Silvia Hüsler engagiert sich seit Jahren für mehrsprachige Kinderliteratur. Als ihr Mahir Mustafa das Märchen erzählt hat, das er von seiner Grossmutter kannte, entstand die Idee zum zweisprachigen Buch, welches im Lehrmittelverlag Zürich erschienen ist. Die kluge und bezaubernde Prinzessin Ardita will auf keinen Fall heiraten. Und wenn es denn doch sein muss, dann  nur den einen, der sich so gut zu verstecken weiss, dass sie ihn nicht finden kann. Keinem der reichen Prinzen und Kapitäne will das gelingen, denn Ardita hat  ein aussergewöhnliches Fernrohr, mit dem sie so manches Versteck ausfindig machen kann. Zur gleichen Zeit lebt auf dem Land ein junger Mann namens Agim. Was er erlebt und wie die beiden schliesslich zusammenfinden, erzählt diese fröhliche Geschichte. Das Figurentheater Winterthur spielt das Märchen auf Deutsch und Albanisch, und Roberto González-Monjas steuert eine dritte Sprache bei, die Sprache der klassischen Musik. Faleminderit!

Domleschger Sommerkonzerte 2024 – Ensemble Pyramide – «Crème de la Crème»

Das Ensemble Pyramide zeigt die virtuose Schönheit der Barockmusik.

Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Arthur Honegger, Georg Friedrich Telemann, Johann Sebastian Bach, Markus Brönnimann und Jean-Marie Leclair

 


Programm

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)

Triosonate d-Moll Wq 145

Arthur Honegger (1891 – 1953)

Trois Contrepoints (1922)

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

Pariserquartett Nr. 6 e-Moll

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Triosonate G-Dur BWV 1038

Markus Brönnimann (*1968)

Deux Esquisses (2009) für Flöte und Violoncello

Jean-Marie Leclair (1697 – 1764)

Deuxième recréation de musique g-Moll op. 8

 


Ensemble Pyramide

Markus Brönnimann, Flöte, Piccolo
Barbara Tillmann, Oboe, Englischhorn
Ulrike Jacoby, Violine
Anita Jehli, Violoncello
Margarete Kopelent, Cembalo

Ensemble Pyramide – «Klassisches Wien – moderne Schweiz»

Programm

Anton Eberl (1765 – 1807)

Quintuor Brillant C-Dur op. 48
Piano-Forte, Oboe, Violine, Viola und Violoncello

Paul Müller-Zürich (1898 – 1993)

Trio op. 46 (1950)
Violine, Viola und Violoncello

Thüring Bräm (*1944)

Sechs Miniaturen für Streichtrio (1967-68)

Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Klavierquintett Es-Dur op. 16
In der Fassung für Hammerflügel, Oboe, Violine, Viola und Violoncello

 


Ensemble Pyramide

Barbara Tillmann, Oboe
Yuka Tsuboi, Violine
Ulrike Jacoby, Viola
Anita Jehli, Violoncello
Margarete Kopelent, Hammerflügel

Vokalensemble TONanTON – Dixit Dominus

Dixit Dominus – für Chor, Sopran solo und Orchester

Giovanni Paisiello (1740-1814)
Leitung: Luiz Alves da Silva, Sopran solo: Joyce Bastos, Orchester mit historischen Instrumenten


Paisiellos Werk «Dixit Dominus» wurde um 1760 in Italien uraufgeführt. Das Manuskript fand kurze Zeit später den Weg nach Lissabon. Hier nimmt unser Dirigent Luiz Alves da Silva die Digitalisierung des Paisiello-Manuskripts an die Hand. So kommt das Werk dank diesem Einsatz nach 260 Jahren in Zürich erneut zur Aufführung.

Der Komponist: Giovanni Paisiello (1740-1816) wird in Tarent geboren, in der süditalienischen Region Apulien. Er besucht die Jesuitenschule, wo er schon früh mit seiner Singstimme auffällt. Man schickt ihn im Alter von 14 Jahren nach Neapel, an das Konservatorium Sant‘ Onofrio. Hier beginnt später auch Paisiellos Karriere als Komponist.

Die neapolitanische Schule ist bekannt für ihren klaren Stil und für hohe Virtuosität. Die Kompositionen von Paisiello bestechen durch Eleganz, Leichtigkeit und melodischen Reichtum. Beeindruckend ist bei ihm nicht nur die Menge seiner Produktion, sondern ebenso die Breite der Musikgenres, mit denen er sich befasst:

Neben Opern, Orchester- und Kammermusik schreibt er auch geistliche Werke. Verschiedene Komponisten lassen sich von ihm inspirieren, unter ihnen auch Mozart, der ihn persönlich kennt, seinen Stil sehr schätzt und viel von ihm lernt.

Den Höhepunkt seiner Karriere erfährt der Komponist 1776, als ihn Zarin Katharina II. zum Hofkomponisten in St. Petersburg ernennt. In dieser Stadt verbringt er fast 20 Jahre, hier entstehen Paisiellos berühmteste Opern, hier stellt er seine Fähigkeit als Dirigent unter Beweis und wirkt als Lehrer, zum Beispiel von Domenico Cimarosa. Paisiello reist aber auch viel und arbeitet in verschiedenen Ländern, darunter Portugal.

Als Komponist von geistlichen Werken beeinflusst er die Musikgeschichte für lange Zeit. Er verfasst neben Oratorien auch Messen, Motetten und Hymnen, die beim Gottesdienst und bei anderen kirchlichen Zeremonien aufgeführt wurden. Zu seinen bekanntesten Werken in diesem Bereich gehören die Totenmesse «Missa defunctorum» und die «Missa in D-Dur» und sein berühmtestes Oratorium ist «Il martirio di San Lorenzo», das Martyrium des heiligen Laurentius, das 1769 uraufgeführt wird. Paisiellos geistliche Musik fasziniert durch melodischen Einfallsreichtum, packende Emotionen und auffallende harmonische Wendungen sowie Kontrapunkt. Dennoch sind die Werke bekannt durch Eleganz und Schlichtheit, was für die Musik seiner Zeit typisch ist.

Das Werk: Die feierliche, ja majestätische Vertonung des Psalms «Dixit Dominus», welche dessen dramatische Botschaft unterstreicht, darf als eines der besten Werke von Paisiello angesehen werden. Der Psalm 110 (Vulgata 109) gehört zu den bekanntesten und als Sonntagsvesperpsalm auch zu den meistvertonten biblischen Texten. Seine Interpretation gilt als ausgesprochen schwierig. Der Anfang des Psalms, «Der Herr sprach zu meinem Herrn», nimmt Bezug auf Jesus Christus und wird in den Evangelien oft zitiert. Diesen Psalm hat Monteverdi in der «Marienvesper» vertont, ebenso Händel, Vivaldi mindestens dreimal, dann auch Scarlatti, Galuppi und Mozart, der ihn dreimal aufnimmt: im «Dixit & Magnificat» KV 193, in seiner «Vesperae de Dominica» KV 321 und in den «Vesperae Solennes de Confessore» KV 339.

Wie kommt nun aber das Manuskript dieses italienischen Musikstücks nach Lissabon? Im 18. Jahrhundert herrschen in Portugal die Könige João V und José I (1706-1750, 1750-1777). Beide sind leidenschaftliche Musikaliensammler und schliessen mit den berühmtesten Komponisten Europas Verträge ab, um von deren Werken Abschriften zu bekommen. So ist auch Paisiello vertraglich verpflichtet, gute Kopien seiner Kompositionen nach Lissabon zu schicken, und er wird dafür grosszügig entschädigt. Dank dieser Paisiello-Werksammlung, die sich bis heute im Ajuda-Palast befindet, kennen wir drei seiner fünf Dixit-Vertonungen, darunter auch diejenige, die heute zur Aufführung kommt.

Vom Manuskript zur Partitur: Luiz Alves da Silva hat in Lissabon die Digitalisierung der Paisiello-Manuskripte beantragt und die ganze Musik in moderne Notation transkribiert. Manuskripte lassen sich allerdings nur mit spezifischen Kenntnissen des historischen Kontexts in moderne Noten umsetzen und Musiker:innen sind heute nur noch selten dafür ausgebildet, die alte Notation zu deuten. Dank seiner musikwissenschaftlichen Ausbildung hat Luiz Alves da Silva in akribischer Arbeit Chornoten mit Klavierauszug für uns erstellt und auch Orchestermaterial eingerichtet. Wir sind also hocherfreut, unserem Publikum nun diese wunderbare Musik präsentieren zu können.

Vokalensemble TONanTON – Dixit Dominus

Dixit Dominus – für Chor, Sopran solo und Orchester

Giovanni Paisiello (1740-1814)
Leitung: Luiz Alves da Silva, Sopran solo: Joyce Bastos, Orchester mit historischen Instrumenten


Paisiellos Werk «Dixit Dominus» wurde um 1760 in Italien uraufgeführt. Das Manuskript fand kurze Zeit später den Weg nach Lissabon. Hier nimmt unser Dirigent Luiz Alves da Silva die Digitalisierung des Paisiello-Manuskripts an die Hand. So kommt das Werk dank diesem Einsatz nach 260 Jahren in Zürich erneut zur Aufführung.

Der Komponist: Giovanni Paisiello (1740-1816) wird in Tarent geboren, in der süditalienischen Region Apulien. Er besucht die Jesuitenschule, wo er schon früh mit seiner Singstimme auffällt. Man schickt ihn im Alter von 14 Jahren nach Neapel, an das Konservatorium Sant‘ Onofrio. Hier beginnt später auch Paisiellos Karriere als Komponist.

Die neapolitanische Schule ist bekannt für ihren klaren Stil und für hohe Virtuosität. Die Kompositionen von Paisiello bestechen durch Eleganz, Leichtigkeit und melodischen Reichtum. Beeindruckend ist bei ihm nicht nur die Menge seiner Produktion, sondern ebenso die Breite der Musikgenres, mit denen er sich befasst:

Neben Opern, Orchester- und Kammermusik schreibt er auch geistliche Werke. Verschiedene Komponisten lassen sich von ihm inspirieren, unter ihnen auch Mozart, der ihn persönlich kennt, seinen Stil sehr schätzt und viel von ihm lernt.

Den Höhepunkt seiner Karriere erfährt der Komponist 1776, als ihn Zarin Katharina II. zum Hofkomponisten in St. Petersburg ernennt. In dieser Stadt verbringt er fast 20 Jahre, hier entstehen Paisiellos berühmteste Opern, hier stellt er seine Fähigkeit als Dirigent unter Beweis und wirkt als Lehrer, zum Beispiel von Domenico Cimarosa. Paisiello reist aber auch viel und arbeitet in verschiedenen Ländern, darunter Portugal.

Als Komponist von geistlichen Werken beeinflusst er die Musikgeschichte für lange Zeit. Er verfasst neben Oratorien auch Messen, Motetten und Hymnen, die beim Gottesdienst und bei anderen kirchlichen Zeremonien aufgeführt wurden. Zu seinen bekanntesten Werken in diesem Bereich gehören die Totenmesse «Missa defunctorum» und die «Missa in D-Dur» und sein berühmtestes Oratorium ist «Il martirio di San Lorenzo», das Martyrium des heiligen Laurentius, das 1769 uraufgeführt wird. Paisiellos geistliche Musik fasziniert durch melodischen Einfallsreichtum, packende Emotionen und auffallende harmonische Wendungen sowie Kontrapunkt. Dennoch sind die Werke bekannt durch Eleganz und Schlichtheit, was für die Musik seiner Zeit typisch ist.

Das Werk: Die feierliche, ja majestätische Vertonung des Psalms «Dixit Dominus», welche dessen dramatische Botschaft unterstreicht, darf als eines der besten Werke von Paisiello angesehen werden. Der Psalm 110 (Vulgata 109) gehört zu den bekanntesten und als Sonntagsvesperpsalm auch zu den meistvertonten biblischen Texten. Seine Interpretation gilt als ausgesprochen schwierig. Der Anfang des Psalms, «Der Herr sprach zu meinem Herrn», nimmt Bezug auf Jesus Christus und wird in den Evangelien oft zitiert. Diesen Psalm hat Monteverdi in der «Marienvesper» vertont, ebenso Händel, Vivaldi mindestens dreimal, dann auch Scarlatti, Galuppi und Mozart, der ihn dreimal aufnimmt: im «Dixit & Magnificat» KV 193, in seiner «Vesperae de Dominica» KV 321 und in den «Vesperae Solennes de Confessore» KV 339.

Wie kommt nun aber das Manuskript dieses italienischen Musikstücks nach Lissabon? Im 18. Jahrhundert herrschen in Portugal die Könige João V und José I (1706-1750, 1750-1777). Beide sind leidenschaftliche Musikaliensammler und schliessen mit den berühmtesten Komponisten Europas Verträge ab, um von deren Werken Abschriften zu bekommen. So ist auch Paisiello vertraglich verpflichtet, gute Kopien seiner Kompositionen nach Lissabon zu schicken, und er wird dafür grosszügig entschädigt. Dank dieser Paisiello-Werksammlung, die sich bis heute im Ajuda-Palast befindet, kennen wir drei seiner fünf Dixit-Vertonungen, darunter auch diejenige, die heute zur Aufführung kommt.

Vom Manuskript zur Partitur: Luiz Alves da Silva hat in Lissabon die Digitalisierung der Paisiello-Manuskripte beantragt und die ganze Musik in moderne Notation transkribiert. Manuskripte lassen sich allerdings nur mit spezifischen Kenntnissen des historischen Kontexts in moderne Noten umsetzen und Musiker:innen sind heute nur noch selten dafür ausgebildet, die alte Notation zu deuten. Dank seiner musikwissenschaftlichen Ausbildung hat Luiz Alves da Silva in akribischer Arbeit Chornoten mit Klavierauszug für uns erstellt und auch Orchestermaterial eingerichtet. Wir sind also hocherfreut, unserem Publikum nun diese wunderbare Musik präsentieren zu können.

Zuger Kammerensemble – «Ebbe und Flut»

Programm

  • J. S. Bach – Konzert für zwei Violinen, d-Moll, BWV 1043
  • G. Ph. Telemann – Ouvertüre C-Dur «Wassermusik, Hamburger Ebb’ und Fluth», Suite für zwei Flöten, zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo
  • P. Locatelli – Concerto grosso c-Moll, op 1, Nr. 2
  • G. Rossini – Sonate Nr. 6 D-Dur

Solo

Jakub Nitsche, Violine
Katarzyna Seremak, Violine

Zuger Kammerensemble – «Ebbe und Flut»

Programm

  • J. S. Bach – Konzert für zwei Violinen, d-Moll, BWV 1043
  • G. Ph. Telemann – Ouvertüre C-Dur «Wassermusik, Hamburger Ebb’ und Fluth», Suite für zwei Flöten, zwei Oboen, Fagott, Streicher und Basso continuo
  • P. Locatelli – Concerto grosso c-Moll, op 1, Nr. 2
  • G. Rossini – Sonate Nr. 6 D-Dur

Solo

Jakub Nitsche, Violine
Katarzyna Seremak, Violine